Leiden Sie an COPD?

COPD steht für chronic obstructive pulmonary disease oder chronisch obstruktive Lungenerkrankung – eine weit verbreitete chronische Erkrankung der Atemwege. Hervorgerufen wird die COPD durch Schadstoffe, die sich in der Lunge festsetzen und zunächst zu einer Verengung der Atemwege (Obstruktion) sowie zu chronischen Entzündungen führen. Hauptursache dafür ist das Rauchen. Der durch die anhaltende Reizung der Bronchien ausgelöste Hustenreiz wird im Volksmund häufig auch als Raucherhusten bezeichnet. Ist die Schädigung der Bronchien so weit fortgeschritten, dass sie sich nicht mehr umkehren lässt, reden Lungenfachärzte von einer dauerhaften Verengung der Atemwege, also COPD.

Wie unterscheidet sich ein Lungenemphysem von COPD?

Das Lungenemphysem ist eine schwere Form der COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung). Menschen, die unter einem Lungenemphysem leiden, leben mit schwerer Atemnot, die sie häufig daran hindert, die einfachen Alltagsaktivitäten auszuführen, ohne dabei eine Pause machen zu müssen, um zu Atem zu kommen oder sich auszuruhen. Auch wenn die Krankheit nicht heilbar ist, kann die richtige Behandlung dazu beitragen, leichter zu atmen, aktiver zu sein und Ihre Lebensqualität zu verbessern.

Symptome des Lungenemphysems

Schritt 1: Machen Sie den Selbsttest!

Bei Ihnen wurde ein Lungenemphysem noch nicht diagnostiziert? Machen Sie hier einen Selbsttest um das Risiko an einem schweren Lungenemphysem erkrankt zu sein besser einschätzen zu können. Eine Diagnose und Behandlungsempfehlung kann nur durch einen Facharzt vorgenommen werden.

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Schritt 2: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt

Stellen Sie sicher, dass Sie an einem Lungenemphysem erkrankt sind, damit Sie mit Ihrem Arzt einen Behandlungsplan bestimmen können.

  • Es kann sein, dass hierzu zusätzliche Tests erforderlich sind – wie z.B. ein Lungenfunktionstest oder ein CT-Scan.
  • Um weitergehende Behandlungsoptionen bzw. den möglichen Einsatz des Zephyr-Ventils abzuklären, werden Sie von Ihrem Arzt in ein erfahrenes Behandlungszentrum überwiesen.

Um ein Behandlungszentrum in Ihrer Nähe zu finden klicken Sie hier oder rufen Sie uns an unter 0800 292116 (gebührenfrei aus Österreich).

Zu den Komplikationen der Behandlung mit dem Endobronchialventil können u. a. gehören: Pneumothorax, Verschlechterung der COPD-Symptome, Pneumonie, Dyspnoe und in seltenen Fällen Tod.1